seattleinternational http://seattleinternational.org Mon, 26 Sep 2011 06:17:58 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.2.1 Urlaubsflüge von Seattle in die Karibik. http://seattleinternational.org/2011/09/urlaubsfluege-von-seattle-in-die-karibik/ http://seattleinternational.org/2011/09/urlaubsfluege-von-seattle-in-die-karibik/#comments Mon, 26 Sep 2011 06:17:58 +0000 Urlauber http://seattleinternational.org/?p=16 Als ich im Juli meinem Urlaub entgegenfieberte, wusste ich noch nicht, dass diese Reise die schönste meines Lebens werden sollte. Ich wollte meine arbeitsfreie Zeit ganz besonders abwechslungsreich gestalten und plante einen Urlaub der Gegensätze. Ich liebe die USA mit ihren kontrastreichen Landschaften und gigantischen Metropolen. New York und San Francisco hatte ich bereits besucht, jedoch wollte ich auch den Nordwesten kennen lernen. Die Stadt Seattle des Bundesstaates Washington bot sich sofort an. Da ich anfangs einen Badeurlaub in Erwägung zog, nahm ich ein zweites Reiseziel in die Urlaubsplanung auf: die Karibik. Ich war von meiner Idee begeistert, Sightseeing und Strandaufenthalt in Einklang zu bringen. Die Flüge waren schnell gebucht, im Internet fand ich äußerst günstige Verbindungen. Gut, dass es die so genannten Gabelflüge gibt, auf diese Weise lässt sich eine Menge Geld sparen. Von Berlin aus sollte ein Flug nach Seattle und in die Karibik lediglich 1.400 Euro kosten. Ich freute mich riesig auf die fantastische Metropole und feinen Traumstrände der Karibik.

Meine Woche in Seattle war gigantisch, jeden Tag bekam ich etwas anderes zu Gesicht. Der berühmte Aussichtsturm, die so genannte Space Needle, stand bei mir zuerst auf der Liste. Das Bauwerk ist fast 185 Meter hoch, die Plattform und das Drehrestaurant befinden sich in etwa 158 Metern Höhe. Von oben bekam ich einen unvergesslichen Ausblick auf Seattle geboten, den ich noch lange im Gedächtnis behalten werde. Bei meinen Ausflügen probierte ich die verschiedensten Delikatessen der Stadt und ließ mir auch eine Dampferfahrt auf dem riesigen Lake Washington nicht entgehen. Natürlich wollte ich mehr über die Stadt wissen und besuchte das Burke Museum of Natural History and Culture, wo ich eine beeindruckende indianische Kunstsammlung zu Gesicht bekam.

Die zweite Woche wollte ich in der Karibik verbringen. Da ich noch nie in der Karibik war, wählte ich die Bahamas für einen Traumurlaub aus. Ich landete in der Hauptstadt Nassau auf der Insel New Providence und war von der landschaftlichen Schönheit der Karibik sofort fasziniert. Die weißen, palmengesäumten Sandstrände waren wie gemalt. Beim Schnorcheln konnte ich die bunten Fische ohne Probleme sehen. Nassau ist eine wunderschöne Stadt in der Karibik, die durch Festungsanlagen, Museen und einen Strohmarkt gekennzeichnet ist. Am Hafen kam ich, beim Anblick der vor Anker liegenden Luxusliner, auf die Idee, dass ich meinen nächsten Urlaub nicht in der Karibik, sondern auf einem Kreuzfahrtschiff verbringe. Aber es muss ja nicht jeder meine Meinung teilen. Hier bekommen Sie weitere News aus der Karibik.

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Meine Urlaubskatastrophe http://seattleinternational.org/2011/06/meine-urlaubskatastrophe/ http://seattleinternational.org/2011/06/meine-urlaubskatastrophe/#comments Wed, 15 Jun 2011 11:17:03 +0000 Urlauber http://seattleinternational.org/?p=12 Endlich! Urlaub! Ich war total geschafft. Am Arbeitsplatz war es hektisch, meine Beziehung mit Julian war kaputt. Ich wollte nur noch weg.

Auf Elba hatte ich für zwei Wochen ein Appartement gebucht, nicht weit entfernt vom Strand. Einfach nur relaxen und die Batterien wieder aufladen.

Das Appartement entpuppte sich als Bungalow unter weiteren in einer großzügigen Gartenanlage. Außer mir waren lauter Pärchen da, die deutlich für sich sein wollten. Das fand ich enttäuschend, denn wenn ich auch Ruhe suchte, hatte ich mit netten gelegentlichen Kontakten gerechnet. Wenigstens der Strand war schön und der nächste Ort gut erreichbar. Ich kaufte einige Vorräte und ging erschöpft schlafen.

Die ersten beiden Tage verbrachte ich auf meiner Terrasse mit Lesen sowie am Strand. Am dritten Tag hatte ich beim Aufwachen das Gefühl, nicht allein zu sein. Da war jemand in der Küche! Tatsächlich: Eine alte Frau bediente sich gerade aus dem Kühlschrank. Dann hörte ich eine Männerstimme: der Herr, der mir den Schlüssel ausgehändigt hatte. Was war los? Ich erfuhr, dass die Dame seine überraschend angereiste Schwiegermutter sei, die nun mit mir im Appartement leben müsse, bis sie wüssten, bei welchen Verwandten sie unterkomme, denn bei ihm gehe es nicht. Ich sei allein im Appartement, es gebe genug Platz. Sicher könne ich mich um die Dame kümmern, es gehe ihr nicht so gut. Ich war sprachlos. Der Verwalter ging, sagte, er käme bald wieder.

Er kam nicht zurück. Die Dame sah mich grimmig an. Deutsch konnte sie nicht, machte mir aber auf Italienisch mit untermalenden Gesten eindrucksvoll klar, dass sie in mir eine Art Dienstmädchen sah. Ich wollte erst mal duschen und mich anziehen. Das gefiel ihr nicht. Ich sollte ihr Gepäck auspacken – subito. Ich ging trotzdem ins Bad. Sie schrie und hämmerte an die Tür. Ich machte einfach weiter, dann rief ich die Reiseleitung an. Es lief eine Bandansage, aus Krankheitsgründen sei diese Woche niemand da. Die alte Dame schimpfte. Ich frühstückte. Sie redete auf mich ein. Ich suchte den Verwalter – vergebens. Ich ging zu den Leuten der Nachbarbungalows, um mir Rat zu holen, aber die grinsten nur. Es war wie ein böser Traum. Ich fügte mich ins Unvermeidliche. Irgendwie arrangierte ich mich mit der Dame, die mich allerdings weiter für Dienstpersonal hielt. Erst nach einer Woche konnte die Reiseleitung die Sache beenden. Drei Tage später war mein Abreisetag.

Jetzt kriegt der Ferienappartementvermittler eine gesalzene Reklamation – wegen der völlig irrealen Situation, meiner verpatzten Erholung und einer erst spät erreichbaren Reiseleitung, die mich bei besserer Organisation vor so einem Horrorurlaub bewahrt hätte.

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Mein Traumurlaub auf Chalkidiki, einem griechischen Paradies http://seattleinternational.org/2011/06/mein-traumurlaub-auf-chalkidiki-einem-griechischen-paradies/ http://seattleinternational.org/2011/06/mein-traumurlaub-auf-chalkidiki-einem-griechischen-paradies/#comments Wed, 15 Jun 2011 11:13:14 +0000 Urlauber http://seattleinternational.org/?p=10 Meinen letzten Traumurlaub verbrachte ich in Griechenland auf Chalkidiki. Die griechischen Inseln sind mir lange schon als ideales Traumreiseziel bekannt. Doch Chalkidiki gab es neu zu entdecken. Schon die Anreise von Berlin aus nach Thessaloniki ist der Hit. In zwei Flugstunden verbinden sich diese beiden bezaubernden Metropolen miteinander. Wer Thessaloniki, die weiße Stadt am Meer, mit einer ständig frischen Meeresbrise, einmal erlebt hat, will immer wieder dorthin. Das ist garantiert.

Von Thessaloniki aus dauert die Reise mit Transfer oder mit dem Bus eine Stunde, je nachdem wo der Zielpunkt auf Chalkidikis Fingern liegt. Und schon ist das Eintauchen in endlose Strände, die bis auf die beiden Sommermonate Juli und August leer sind, möglich. Wir hatten wegen der Sommerhitze den Frühling als Reisetermin bestimmt und haben Griechenland auf Chalkidiki vom ersten Moment an geliebt. Wer die deutsche Fülle an grüner Landschaft und Griechenland liebt, der findet auf Chalkidiki die perfekte Ergänzung.

Chalkidiki lädt zu langen Wanderungen in unberührter Natur ein und bietet kilometerlange Strände und kleine einsame Badebuchten, die Romantiker lieben werden. Das kristallklare Meerwasser bezaubert in seinem Farbenreichtum von Türkis bis Blau. Bis spät in den Herbst hinein ist das Wasser noch so erwärmt, dass der Badespaß bis Ende Oktober oder sogar noch im November garantiert ist.

Wir hatten ein kleines Hotel am Strand gebucht. Die deutsche Vermieterin zeigte die griechische Gastfreundschaft täglich, brachte uns frisches Brot und nahm uns mit zum Markt. Vor der Haustür lag ein 15 Kilometer langer Strand, an dem Wassertreten und Strandlaufen zum täglichen Ritual wurden. Der kleine bezaubernde Ort Nea Potidea lud in Restaurants und in den Supermarkt ein und lockte mit verschiedenen Hafenimpressionen, bei denen es auch frischen Fisch zu holen gab.

Unsere Ausflüge brachten uns mit dem Mietauto an alle Plätze der drei Finger Chalkidikis. Zauberhafte griechische Strandimpressionen wechselten sich mit verschlafenen griechischen Stranddörfern ab und verzauberten unsere Reisebegleiter auch fotografisch. Es gibt so viel Kulturelles zu entdecken, Höhlen zu besichtigen, in denen vor mehr als einer Million schon unsere Vorfahren lebten. Das Beste aber ist diese Freundlichkeit der Bevölkerung. Griechenland eben.

Wir jedenfalls haben uns tatsächlich in Chalkidiki verliebt und werden immer wieder dorthin fliegen, zumal die Flugpreise von Berlin aus so preiswert sind, dass sich auch ein mehrmaliger Urlaub im Jahr dort rentiert. Denn der Rest war ebenfalls extrem preiswert.

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Urlaub mit dem Zelt http://seattleinternational.org/2011/06/urlaub-mit-dem-zelt/ http://seattleinternational.org/2011/06/urlaub-mit-dem-zelt/#comments Wed, 15 Jun 2011 11:12:20 +0000 Urlauber http://seattleinternational.org/?p=8 Sommerzeit ist Urlaubszeit! Urlaub im Zelt bedeutet Natur, Freiheit, Abenteur und Individualität und ist inzwischen eine tolle Variante, den Urlaub individeull, mit der Familie oder in der Gruppe zu verbringen. Beim Urlaub im Zelt ist es wichig, die passende Ausrüstung zu haben, damit der Urlaub auch sicher ein tolles Erlebnis wird. Bei der Auswahl des adäquaten Zeltes kommt es vor allem auf das Ziel und die Art der Urlaubsreise an. Die Auswahl eines Zeltes hängt davon ab, welche Bedürfnisse der Camper hat und welche Kompromisse er bereit ist einzugehen. Eine vierköpfige Familie im Strandurlaub hat beispielsweise andere Ansprüche an ihr Zelt als der jugendliche Bergsteiger in den Alpen.
Zum ersten sind Größe und Gewicht des Zeltes entscheidend. Die Frage beantwortet sich anhand der Größe der Reisegruppe und der Art des Reise.

Es gibt große Familien- und Gruppenzelte, teilweise im Tipi-Stil, die sich für Gruppenreisen, z.B. mit den eigenen Kindern oder der Pfadfinder-Gruppe eignen. Diese Zelte sind schwer und ausladend in ihrer Verpackung, weshalb sie nur geeignet sind, wenn man mit einem eigenen Fahrzeug unterwegs ist. Große Zelte eignen sich gut, wenn man sein Lager auf einem Campingplatz oder am See aufschlagen möchte, eben dort, wo viel Platz zur Verfügung ist. Auch bei schlechtem Wetter bieten Familienzelte viel Raum, und die Stehhöhe wird bei längeren Aufenthalten als angenehm empfunden. Der Auf- und Abbau von großen Zelten gestaltet sich recht zeitaufwenig, weshalb diese Variante nicht für den Backpacker geeignet ist, der schnell von einem Ort an den nächsten reisen möchte.

Für Abenteurer oder Sporturlauber, die beispielsweise mit dem Fahrrad oder Kanu reisen, empfehlen sich kleine, leichte Zelte. Diese sind kompakt verpackt und leicht im Transport. Kleine 1-2 Personenzelte kann man gut an jeder Uferböschung aufschlagen, schnell und unkompliziert.

Entscheidend bei der Zeltwahl ist desweiteren auch das zu erwartene Klima in der Urlaubsregion. Reist man in gemässigte oder warme Regionen mit sommerlichen Temperaturen, so ist es wichtig, dass das Zelt über ein Belüftungssystem verfügt und Moskitonetze.

Bei Reisen zu extremen Bedingungen sind andere Faktoren von Bedeutung, z.B. eine stabile Konstruktion, ein flexibles Aluminiumgestänge und genügend Abspannmöglichkeiten. Geodätartige Zelte eignen sich für extremes Zelten durch ihre spezielle Gestängekonstruktion und die hochwertige Beschaffenheit von Zeltstoff und Beschichtung. Bei Schlechtwetter-Einsätzen ist es auch von Wichtigkeit, dass das Zelt über ein bis auf den Boden gezogenes Überzelt verfügt, damit man beim Camping im Trockenen sitzt.
Denn auch fürs Zelten gilt wie: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur eine schlechte Ausrüstung.

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Turn Prague into Seattle – Online-democracy as a figleaf http://seattleinternational.org/2010/12/turn-prague-into-seattle-online-democracy-as-a-figleaf/ http://seattleinternational.org/2010/12/turn-prague-into-seattle-online-democracy-as-a-figleaf/#comments Wed, 08 Dec 2010 10:06:36 +0000 Urlauber http://seattleinternational.org/?p=6 General Position of the Initiative against Economic Globalization – Prague 2000 issued on the occasion of the World Bank and the International Monetary Fund summit in Prague About twenty thousand of the world’s bankers, economists and investors will arrive on 26. – 28. September 2000 to Prague in order to take part in the 55th Annual Meetings of the World Bank Group (WB) and the Board of Governers of the International Monetary Fund (IMF). This prestigious event of the global economic elite, the first one of its kind in the Central East Europe, is of a special importance. The delegates will gather so as to propose the scheme of the complete liberalization of the global economy, which they present as a single instrument for the solution of the world’s problems. We do not endorse this opinion. On the contrary, we consider the economomic globalization as well as the policy of WB and IMF as a major cause of the serious problems of today’s world and not as a chance for the majority of mankind living in destitute or as an opportunity for the deflection of the global environmental crisis. This summit is a challenge to those who are concerned about the destiny of today’s world. For IMF and WB influence it negatively for more than 50 years. In this connection we remind that the summit will cost at least 935 million crowns from the public money which are desperately needed in the social programs, healthcare, education, environmental protection, etc. In the process of economic globalization which involves progressive curtailment of the state influence upon the circulation of transnational capital play both institutions crucial roles. By means of its economic policy does IMF as well as WB and its groups open the developing countries (among which they count with regard to its GNP also the Czech Republic) to the foreign investors and their speculative interests. IMF and WB openly acknowledge that they are led only by the economic regards and thus willingly support various authoritative or dictatorial regimes. No wonder these institutions are not democratic themselves – the decission rights of single members depend upon amount of invested money according to the principle “more dollars, more votes.” Within the framework of the so called Structural Adjustment Programs the IMF and the WB determine strict conditions for providinig loanes to the developing countries including deregulatization, liberalization and privatization. These measures stregthen the position of the transnational capital but worsen the situation of the majority of population in the developing world. The removal of social and envirommental regulations (which might “discourage” the investors) and cuts in public spending result in the inaccessibility of health care and education, sharp increases of living costs, job-reductions, unemployment and curtailment of union rights. The impacts on agriculture are especially devastating as productions aimed at local self-sufficiency are suspended and the countries are compelled to raise monocultures for export, which leads to food shortage and in some countries even to famine. The impacts of the IMF and WB activities on the environment are also tragical – the megalomaniac projects of WB result in the destruction of local ecosystems as well as in the enforced relocations of millions of people. The principal objective of these programs is to allow for the entrance of foreign speculative capital which does not contribute to the creation of any values. It only utilizes the absence of social and environmental regulations, takes control of the markets and sometimes destroys entire industrial branches. The recommendations the IMF and WB thus mostly do not lead to the promised economic growth. The only thinge left behind would be a huge debt and in order to check its further increase, the separate countries have to pay considerable sums at least for amortization of interests. Arguments pointing to the influx of foreign investments sound insincere and unconvincing. Today roughly 40 thousand members of the global financial oligarchy control 80 % of the world’s trade. Possessions of 200 richest people is larger than the total income of 41 % of the world°s population. More than 250 million children have to work in the most inhuman conditions for bare survival. About 17 million children dies every year from easily curable diseases. The desperate condition of today’s world is not natural – it is merely a logical consequence of the system in which heightening of the profits of the most rich is the only respected value. We do not think that we can oppose this development only through lobbying at the institutions like the IMF and the WB. We rely rather upon the movements from below made up from diverse groups like trade-unions, unemployed, small or landless peasents, environmental initiatives, radical democratic political organizations, etc. Finding an alternative to the current social model is in our view an urgent necessity. However, we do not think that globalization could be opposed by the protective policy of the national state which has already shown how willingly it succumbs to transnational corporations. We believe that the alternative is a society which is based not on the profit of a few but on the genuine needs of many, on the principles of solidarity, mutual assistance and sustainable development. Although our viewes on the origins of the serious problems of today’s world and their solution differ, we regard the September summit of IMF and WB as such a crucial challenge that we have founded a common platform Initiative Against Economic Globalization – Prague 2000. It is not a new organisation with an independent program, but a democratic instrument of mutual communication and coordination between diverse groups which plan to react to the IMF and WB summit. It should contribute to the wider publicity of actions organized by these groups. Together we want to organize some protest(s), lectures, educational and cultural events. The main event should be a counter-summit during which the specific harmful aspects of the economic globalization as well as the search for alternatives could be discussed. Initiative Against Economic Globalization – Prague 2000 is open to all liberal-minded individuals and groups that would like to express their opinions regarding the summit of IMF and WB. We propose this initiative as a common platform which, while maintaining the program autonomy of the separate groups, strengthens their voice even more. Similar gatherings of the institutions of economic globalization are attended by increasing resistance of general public. Let the voice of protests echo also in Prague. Let us face the globalization of capital with the globalization of solidarity. Support or aproval with General Position of Initiative Against Economic Globalization.

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